Noch mehr Weihnacht

Animationsfilme werden oft unterschätzt, aber oft nehmen sie überraschend Stellung, wie z.B. „Peace on Earth“, ein MGM-Kurzfilm aus dem Jahr 1939 von Hugh Harman.

In einer post-apokalyptischen Welt haben nur die Tiere überlebt und feiern Weihnacht. Großvater Eichhörnchen erzählt den Enkeln vom letzten Krieg und davon, wie sich die beiden letzten Soldaten gegenseitig erschossen. Auch die Bibel spielt eine Rolle und das Gebot, „Du sollst nicht töten.“

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„Christmas Night“ ist noch älter; der Kurzfilm mit dem Kleinen König wurde 1933 in den Van Beuren Studios produziert. Der Kleine König hat Langeweile und treibt sich durch die Stadt. Zusammen mit zwei Stadtberbern bewundert er die Auslage eines Spielwarengeschäfts. Dann schmugelt er sie in sein Schloss und das bunte Treiben in der Weihnachtsnacht nimmt seinen Lauf… Ein englischer Animationsfilm, der fast ohne Text auskommt.

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Was passieren kann, wenn Santa die Geschenke bringt und dann einen Augenblick nicht aufpasst. Die hübsche Puppe verliebt sich in den Matrosen auf seinem Segelboot; aber das findet der Springteufel gar nicht schön und entführt die Schöne, da hilft es auch nicht, dass die Zinnsoldaten eingreifen. „The Christmas Visitor“ enstand 1959 in England und ist auch ohne die Sprache zu verstehen.

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CC BY-SA 4.0 Noch mehr Weihnacht von Frank Wessel ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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